An dieser Stelle möchte ich euch allen danken.

December 22nd, 2007

Danke

- für die Unterstützung hier in Irland, für Gefälligkeiten die in meinem Auftrag in Deutschland ausgeführt werden.
- an die vielen netten, hilfsbereiten, kuhle, kaputten Leute/Arbeitskollegen die ich hier kennen lernen durfte.
- dass ich zu Hause immer ein “zu Hause” habe.
- dass man zu Hause auf mich wartet.
- dass ich mich hier in Irland nie einsam und alleine fühlen musste.

Bleibt so wie ihr seid.
Frohe Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2008

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Mein neues Heim#2

November 28th, 2007
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Aikensvillage

Boa war ich schreibfaul in letzter Zeit. Die meisten wissen es bereits schon, richtig … ich bin wieder umgezogen. Ich wohne wieder in Dublin jedoch nicht mehr in Swords sondern sehr sehr südlich, in Dublin 18. Dublin 18 ist nicht zu verwechseln mit dem Rotlichtviertel, Dublin ist nämlich aufgeteilt in sogenannte Posteldistricts. Hmm viel mehr gibt’s hier eigentlich nicht mehr zu sagen, der Umzug war jobbedingt und eine Bilddokumentation dessen findet Ihr wie immer in meiner Gallery.

Urlaub ab 25.08.2007: 10Tage Deutschland, 4Tage Irland (arbeiten) und wieder 5Tage Deutschland.

September 15th, 2007
Dreamteam

Dreamteam

… so hat sich mein Urlaub August-September abgespielt:

Part1 -10Tage – Bürgermeisterwahlen in Petersberg (Pfalz), Gerichtstermin, irgendwo n’Schnitzel essen und Waldpilslauf, zu letzterem findet man äußerst unterhaltsame Bilder auf der Seite des psechs.de und hoffentlich bald in meiner Gallery sowie auf der WPL Homepage.

Part2 – 5Tage – Fahrt nach Mainz, von Mainz ging es weiter mit Daniel nach Werne, in Werne haben wir Sven aufgegabelt, unser Endziel war nun Hamburg. Dank Mirco und seiner Mutter hatten wir auch eine gemütliche Bleibe zum Übernachten. – Zur Auffrischung: Mirco und Daniel sind WG-Mitbewohner, bei Sven handelt es sich um einen Ex-Mitbewohner, also wie bei BigBrother. –

Um 18Uhr in Hamburg angekommen machten wir vier uns auf zum gepflegtem Abendessen bei Rodizio’s. Nach dem Essen fing der Tag für uns erst an. Und so haben wir die Nacht zum Tag gemacht: Ich bin mir nun nicht sicher, aber ich denke es war 22Uhr als wir auf der Reeperbahn eingetroffen sind und uns zum gemütlichen Einstieg von der Assi-Esso-Tankstelle jeder en Sixpack zulegten. Diese Tanke kennt man aus diversen TV-Dokus, hier ein kleins Viedeo (nicht von uns). Mit dem eingekauften Bier ließen wir uns vor der Davidwache nieder, von hier hatten wir einen „exzelennten“ Blick auf die Kulisse: Huren, Polizisten, Punks. Nach circa einer Stunde klapperten wir die Reeperbahn ab, zockten im Kasino (eigentlich nur Daniel), sahen „Die große Freiheit“, besichtigten die Herbertstrasse (Augendusche for the win) und andere „Sehenswürdigkeiten“ vom Kiez. Schließlich fanden wir uns in einer Kneipe ein, in der wir eigentlich nur en Bierchen trinken wollten, wie gesagt “eigentlich”. Ungefähr nach 5Stunden und -200Euro haben wir es geschaft uns in die „Kojen“ zu hauen.

Der nächste Tag: 14Uhr, wir sind gerade wach geworden. 15Uhr, Frühstücken beim Bäcker. Ab 16Uhr Hamburg besichtigen:
Bilder sagen mehr als 1000Worte. 19:20Uhr, Abfahrt nach Hause und erstmal erholen.

Umzug – Mein neues kleines Heim

July 21st, 2007

In Irland wieder angekommen, wartete natürlich noch arbeit auf mich, denn ich bin vor meinem Deutschlandaufenthalt ausgezogen, jedoch nicht eingezogen (Keine Zeit). Mein ganzes Hab und Gut musste noch in das neue Haus verfrachtet werden, ohne Auto natürlich kein einfache Angelegenheit. Zum Glück hat man nette Kollegen mit Auto :D

Zugegeben, mein Zimmer ist wirklich klein, nachdem ich jedoch das Bett quer vor’s Fenster gestellt hatte ergaben sich völlig neue Möglichkeiten, jetzt passt sogar ein Schreibtisch in mein Zimmer, woaaaa!

Bilder vom Haus außen sowie Innen gibt’s hier.

Ab in die Heimat

July 16th, 2007

dadurch, dass ich ganze 5 Tage am Stück frei hatte tauschte ich noch ein paar Schichten, nahm mir noch zusätzlich Urlaub und aus den 5 Tagen wurden 13 Tage, welche ich in Deutschlad verbrachte.

Die Ereignisse:

Hinflug
Patricks Abschlussfeier
Mein Geburtstag
Junggesellenabschied
BarBeCue
… saufen, saufen, saufen
Rückflug

Jedes Jahr zur gleichen Zeit …

June 19th, 2007
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Ja, auch dieses Jahr habe ich wieder Geburtstag, wer hätt’s geahnt!
Wie immer lass ich’s auf’em Staffelhof beben, wer sich mir anschließen möchte werde ich nicht aufhalten, die Party steigt von Samstag auf Sonntag 01.07.07

Ich bin in der Heimat vom 27.06.2007 bis zum 06.07.2007.

Schland

June 19th, 2007

Im April gibt es leider nichts zu berichten.
Vom 05.05.2007 bis 09.05.2007 war ich wieder in Deutschland um endlich meine längst überfällige Abschiedsfeier zu halten ;)
Leider sind keine Bilder vorhanden und das ganz viel auch noch auf einen Sonntagabend. Trotzdem war’s schön und habe viele Leute wieder getroffen die man lange nicht mehr gesehen hat.

Belfast / Besuch von zu Hause

June 1st, 2007

Für den 20.05.2007 planten wir nach Nordirland zu reisen, nach Belfast. 18Euro zahlten wir für die Busfahrt vom Airport-Dublin nach Belfast und zurück.
Dort angekommen mussten wir erst einmal “Pfund” beschaffen. Es war Sonntag, aber wo ein Geldautomat ist, ist ein Weg.
Es bot sich an mit einem Sightseeing Bus die Stadt zu erforschen, leider entpuppte sich Belfast als wirklich sehr laaaaaaangweilg und 15Euro für die Sightseeingtour waren dahin.
Nachdem wir in einem Restaurant essen waren schlenderten wir noch etwas durch die Fußgängerzone, wohl eher um die Zeit zu vertrödeln.
Uns hielt nichts mehr, wir sind dann außerplanmäßig früher abgereist.
Bilder
Viel schöner fand ich es dann, dass mich meine Eltern vom 26.05. – 29.05. besucht haben. Die daraus resultierenden Bilder können sich wirklich sehen lassen.
Für die Dauer von drei Tagen hatten wir uns ein Auto gemietet um somit in der kurzen Zeit viele Sehenswürdigkeiten abzuklappern.

Endlich Urlaub

April 14th, 2007

Ich hatte ein paar Tage frei, stellte mir vorher einen Urlaubsplan auf und lud Freunde ein. Da sich einer meiner Mitbewohner gerade in Deutschland aufhält konnte ich meine Freunde in seinem Zimmer unterbringen. Die ersten 3Tage verbrachten wir hier in Swords, habe den Jungs die Stadt gezeigt und besichtigten auch ’nen Strand hier an der Ostküste.

Für die nachfolgen Tage stand uns ein Auto zur Verfügung, gemietet natürlich. Damit brachen wir auf nach Gallway, diese Studentenstadt liegt ungefähr auf derselben Höhe wie Dublin jedoch an der Westküste. Untergebracht waren wir dort in ’nem schlichten Hostel, sehr schlicht, aber in einer der kuhlsten Strasse überhaupt (Quay Street), wie ich mir sagen ließ.
Pubs, Pubs, Pubs … und es war so :)
Von Gallway unternahmen wir täglich eine Tour, eine in den Süden und eine in den Norden, Abends hielten wir uns natürlich in Pubs auf.

Wie es uns gefallen hat möchte ich hier nicht schildern, kein Lust, keine Zeit. Ich formuliere es in einem Satz: Ich möchte unbedingt wieder nach Gallway. Zudem sagen Bilder mehr als tausend Worte, wie immer in “Foto Alben” zu finden.

Und das haben wir uns angeschaut:
Tag1
Tag2

Für Ende März hatte sich mein Ex-Cheffe bei mir angekündigt, da unser Haus nun voll war und mein Cheffe sowieso nur aller-allerbesten Komfort gewöhnt ist habe ich ihn und seine Begleiter in einem B&B untergebracht :D Wir konnten genau noch einen Tag etwas zusammen unternehmen, bevor mein Flieger nach Deutschland startete. (Hatte ich schon erwähnt, dass ich sein bester Azubi war? ;-) )

Am letzten Märztag flog ich mit nach Deutschland, denn mein Bruder wurde konfirmiert und blieb dann noch 6Tage in Deutschland, stattete Freunden, Verwandte und Bekannten einen Besuch ab.
Schnitzen, Pommes und Bier!

St. Patricks Day oder “Thanks for not crushing me”

March 23rd, 2007

Ich traf mich mit ‘nen paar Leuten gegen 11Uhr an der
Bushaltestelle vor’m McDonalds in Swords.

Gegen 11:30 waren sogar die meisten Leute anwesend um dann direkt mit dem nächsten Bus nach Dublin zu fahren. Dort angekommen, konnte ich nur über die riesigen Menschenmengen staunen. “Wo müssen wir eigentlich hin? Folgen wir der Menschenmenge!” Also folgten wir dem Getümmel. So viele Leute habe ich zum letzten Mal im Sommer bei der WM2006 gesehen wenn man die Menschenmengen zweier WM-Städte zusammenlegen würde. “Orange-Weiß-Grün olee olee” Dementsprechend war es auch sehr eng, es war erdrückend. Mütter mit Kinderwagen hatten keine Chance. Ich bin davon ausgegangen, dass wenn ich meine Füsse anheben würde, ich trotzdem nicht auf den Boden falle. Irgendwo fanden wir schließlich eine breitere Strasse direkt am Spire.
Leider konnten wir vom Umzug nicht viel sehen, unmöglich. Es konnten eigentlich sowieso nur die Leute etwas sehen die direkt an der Absperrung standen sowie die die sich Leitern mitbrachten. Und Leute die das ganze zu Hause im TV verfolgten ;)

Gegen Ende der Parade ließen wir uns natürlich in einem der zahlreichen Pubs nieder und feierten den St. Patricks Day mit Guinness, Becks, Heineken, Budweiser und Cider bis zum Umfallen.

Ganz so wie ich mir den “St. Patricks Day” vorgestellt hatte :D